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Dienstag, 4. Februar 2014

Nix für Lemminge from a far away place III

Viel zu spät bin ich diesmal zum dritten Treffen, aber ich möchte noch nicht aufgeben.

Vielen lieben Dank für eure Kommentare zum letzten Post.

Am Sonntag habe ich schon mal in die anderen Beiträge geguckt und bin beeindruckt, was dort alles im Entstehen ist.

Ich habe mir auch Gedanken über die Ausführung meines Vorhabens gemacht, und ein wenig ausprobiert. Zeichnen hat leider nicht geklappt.

Als Grundschnitt werde ich den von einem Basic- Jersey-Longshirt nehmen, was ich mal gekauft und ein wenig gekürzt habe.
Dann habe ich ein wenig rumprobiert mit einem Stück Jersey. Angefangen mit 50 cm Breite.


Schon nicht schlecht aber viel zu viel Stoff auf 20 cm.


35 cm sind schon besser, aber 30 auf 20cm werden wohl auch reichen. Ist nur die Frage, wie befestige ich das ganze?
Dann die Kapuze. Viele fanden es eine gute Idee und ich auch immer noch. Erst dachte ich, ich könnte einfach das Ende des Tuchs an der anderen Schulter befestigen ohne eine richtige Kapuze zu nähen Aber die 30cm Breite wären zu wenig um es auf dem Kopf zu tragen.


Und denke anders sieht es besser aus.


Ich bin nur noch nicht sicher, ob sich da so realisieren lässt.

Etwas mehr als drei Wochen noch bis zum Finale. Ich hoffe ich habe zwischendurch mal einen guten Tag, dass ich einen großen Schritt nach vorn machen kann. Mein Lappi funktioniert auch immer noch nicht wieder, was ich ganz schön nervig finde.
Aber genug, bei Mamamachtsachen könnt ihr sehen, was die anderen zu diesem Treffen  so gezaubert haben.


Sonntag, 19. Januar 2014

Nix für Lemminge from a far away Place II

Auf geht es zum 2. Treffen um unsere Entwürfe vorzustellen.

19.01.2014Das soll’s wohl werden! Wir stellen unsere Entwürfe vor und fragen gezielt nach feed-back zu Elementen, die uns noch nicht behagen.

Unglaublich wie schnell so zwei Wochen um sein können. Gedanken habe ich mir zwischendurch einige gemacht und ich habe nach einem passenden Stoff geguckt. Der erste der mir in die Hände fiel war ein Viskose-Jersey, gedruckt mit einer Borte.... Leider sah die zu afrikanisch aus. Aber für die Alltagstauglichkeit finde ich einen Jersey nicht schlecht. Bei meinem 2. Einkaufsbummel habe ich dann einen heruntergesetzten erstes mit leichter crush-Optik entdeckt. Und ich habe dazu eine goldfarbene Bordüre mitgebracht. Aber erstmal die Gedanken und Skizzen zum Design.

Entschuldigt bitte die rudimentären Skizzen, ich bin halt ein CAD- Mensch und keine Freihanzeichnerin.
Grundlage für meine Adaption ist jedes mal ein enges Shirt was bis knapp über den Po reicht. In der ersten Version sehe ich eine leichte Raffung von der Hüfte bis über den  Po! dort wo eigentlich beim Original der geknotete  Rock ist. Dann geht ein immer gleich breites Band von der Taille bis über die Schulter. Eventuell goldfarben verziert. Aber das weiß ich noch nicht, ist vielleicht zu viel des guten.

Bei Version 2 wäre die Basis nicht gerafft, aber das Band dann von ganz unten zur Schulter hin breiter und leicht gerafft und in dieser Version fällt es leicht von der Schulter herunterund geht auf dem Rücken eventuell noch zur andere Schulter oder hängt nach unten.
Bei der 3.  Version würde das Band in einer Kapuze enden, ein Sari sieht es ja auch vor, dass man das lose Ende über den Kopf tragen kann.
Ich glaube ich möchte eine Mischung aus 2 und 3. Ob sich das so realisieren lässt, wird sich hoffentlich in den kommenden zwei Wochen zeigen. Das Band soll möglichst nicht lose sein.
Zum Abschluss noch ein Foto meines Einkaufs: 

was die anderen Teilnehmerinnen sich so ausgedacht haben sehr ihr hier: http://www.mamamachtsachen.de/2014/01/19/nfl-from-a-far-away-place-entwuerfe/








Sonntag, 5. Januar 2014

Nix für Lemminge from a far away place I

Alexandra hat auf ihrem Blog zu einer sehr interessanten Aktion aufgerufen.
Hier geht es zur Beschreibung.
Die erste Aufgabe:
Wir entwerfen und nähen ein “Outfit”, das von einer spezifischen, selbst gewählten nicht-europäischen Silhouette inspiriert ist. Bis zum 28.02.2014 entsteht ein Kleidungsstück / oder eine Kombination von Kleidungsstücken, die die Essenz und einzelne Elemente der ausgesuchten fremden Silhouette in unser Hier und Jetzt übersetzen.

Als ich das Thema der ersten Aufgabe gelesen habe, war ich sofort angetan, schwebt mir doch schon seit längerem etwas im Kopf herum. Einige werden jetzt aufstöhnen, aber ich liebe Bollywoodfilme und darüber hinaus einiges der indischen Kultur. In einem typischen Bollywoodfilm darf natürlich ein Kleidungsstück nicht fehlen: der Sari.
Eigentlich nur ein ca. 5,5m langes und 1,1 m breites Stück Stoff, kombiniert mit einer knappen Bluse, der Choli und einem Unterrock. Er kann z.B. aus Seide, Kunstseide, Baumwolle oder Chiffon sein. Es gibt verschiedene Wickeltechniken, angeblich an die 80 Variationen. Hier seht ihr drei: 

Quelle: http://www.saris-borten.de

In der Mitte ist die klassische Wickeltechnik dargestellt, unten ist er als Hose gewickelt.
Mir schwebt eine Adaption der klassischen Wickeltechnik vor, vielleicht als Shirt oder Tunika. Da ich keine Röcke trage wird es mit dem Gesamtoutfit wohl eher nichts, aber mal sehen. Die größte Schwierigkeit sehe ich im Moment darin, einen passenden Stoff zu finden, mit dem sich die Wickeltechnik andeuten lässt. Und, lässt es sich als Raffung darstellen oder kann ich es anderweitig andeuten. Wird es alltagstauglich umzusetzen sein? Einen kleinen Vorteil habe ich, da ich im Besitz eines Saris bin.
Was die anderen Teilnehmerinnen sich so ausgedacht haben könnt ihr hier sehen.

Ich hätte gern noch mehr Fotos gezeigt, mehr geschrieben und auch meinen Sari an der Puppe gern noch einmal hübscher drapiert und fotografiert, aber zwei Dinge machen es nicht ganz so einfach. Mein Laptop streikt seit einiger Zeit und legt alle paar Minuten eine Denkpause ein, so dass Surfen im Netz nicht wirklich Spaß macht und Texte schreiben ist fast ganz unmöglich, noch längere Denkpausen jeden 2. Satz. Nächste Woche kann ich ihn endlich zur Reparatur bringen. Zudem bin ich im Moment nicht zu Hause und konnte so nach dem ganzen Weihnachstrubel noch keine neuen Fotos schießen.


Samstag, 31. August 2013

Ausblicke

Auf dem Weg in den Norden.
Plattes Land, das vielleicht in zwei oder drei Jahren mein Zuhause sein wird.

Daran mag ich mich noch nicht gewöhnen. Viel mehr fällt mir auf, dass mir ein paar Sachen fehlen werden.

Neulich sind wir auf der A44 von Werl zum Kreuz Dortmund Unna gefahren. Man hat einen schönen Blick nach Norden auf Hamm. Ein bisschen Industrie, ein Kraftwerk, die zwei Wassertürme, davor Wiesen von denen Dunst hoch stieg und Windkraftanlagen. Ok, die letzten beiden gibt es an der Nordseeküste auch, zu Hauf sogar, aber der Rest der fehlt, der Aublick, der Hintergrund.

Wenn man auf der A46 von Wuppertal runter fährt Richtung Düsseldorf kann man im Winter, wenn die Büsche neben der Bahn keine Blätter haben an einer bestimmten Stelle den Rheinturm erblicken. Aber selbst wenn man das verpasst hat fährt man auf den Düsseldorfer Süden zu und kann die Schornsteine von Henkel sehen. Und bei dem Anblick kribbelt es noch regelmäßig. Und man sieht die Wasserdampfschwaden der grossen Kraftwerke am Tagebau Garzweiler.





Von Hochdahl aus kann man den Kölner Dom sehen, ganz in der Ferne, aber doch da.



Jeden Morgen wenn ich zur Arbeit fahre und mal kurz nach links gucke kann ich den Pylon der Fleher Brücke über den Rhein sehen. Und neulich ist uns erst aufgefallen, dass man ihn die ganze Zeit sieht, wenn man auf der A46 Richtung Düsseldorf fährt, bis zu den Tunneln.



Klar ist Ostfriesland auch schön, das Meer, die vorgelagerten Inseln die manchmal so nah scheinen und manchmal so fern. Der Wind, die Sonnenuntergänge am Deich, die Wolken.




Aber man hat nicht diese Ausblicke, nur das platte Land. Keine Landmarken wir den Gasometer in Oberhausen, die Halden, die Fernsehtürme und das viele dazwischen, die Städte, Fördertürme und Industrieanlagen.




Vielleicht denke und fühle ich in ein oder zwei Jahren anders, aber im Moment ist es so. 

Auch das gibt es hier nicht:



Mittwoch, 21. August 2013

Dies und das

Irgendwie komme ich im Moment nicht zum Nähen. Am Wochenende war immer was los, und in der Woche war ich nach der Arbeit zu Müde um nach dem Essen noch alles hervorzukramen und loszulegen. Das letzte was ich genäht habe war einen Kulturtasche für meine Oma zum Geburtstag.
Leider gibt es keine guten Fotos, weil ich sie gerade so fertig geworden ist, und ich sie auf die Schnelle mit dem Phone geknipst habe.
Ich hätte am liebsten noch die Ecken oben abgenäht wie die unten, aber ich wusste nicht, wie ich das hinbekomme im Hinblick auf das Innenfutter. Aber sie ist gut angekommen.
Als Außenstoff habe ich einen als Mehrzweckstoff bezeichneten Stoff von Buttinette genommen, innen ist ein Wachstuch was ich auf dem Stoffmarkt erstanden habe.




Dann hatte ich gestern die Energie, etwas zu machen.
Ich brauche immer noch ein Täschen für mein iPad und da ich im Moment wieder ein bisschen auf dem Indien, bzw. Bollywood-Trip bin, kam mir in den Sinn außen einen besonderen Stoff zu nehmen:

Vor einiger Zeit habe ich über das Internet mal einen Sari erstanden. Wenn man einen Sari kauft, ist das eine 1,15 m  breite Stoffbahn die ungefähr 5 bis 6 m lang ist. Bei 6 Metern schneidet man sich am nicht verzierten Ende Stoff für die Choli ab (das ist einen kleine Bluse, die zum Sari getragen wird). In meinem Fall war ein etwa 50 cm langes Stoffstück extra dabei, dafür der Sari nur 5 m lang. Nur kam es wie es kommen musste, ich habe den Stoff nicht gefunden, obwohl ich sicher bin, ihn vor wenigen Tagen noch gesehen zu haben. Also keine Tasche für das iPad.

Aber ein Bild vom Sari... wenn auch wieder schlechte Qualität, ich weiß aber nicht genau warum, wahrscheinlich, weil ich das Bild von der Kamera per E-Mail übertragen habe (ja, sie hat W-Lan-Anschluss) aber dann wird die Qualität heruntergeschraubt. Während ich das geschrieben habe fiel mir aber ein, dass ich ja in diesem Laptop einen Kartenleser habe... mein letzter hatte keinen, deswegen ist mir das wohl nicht eingefallen, aber jetzt gibt es erstmal die schlechte Qualität (Gegenlicht ist auch so ein Problem ;-) ):



Und zu guter letzt ist da noch mein Hosenprojekt, wo ich inzwischen 2 Schnitte zur Auswahl habe, aber das erfordert im Moment mehr Energie als ich habe...

Freitag, 14. Juni 2013

Die drei von der Haltestelle plus einer.

Ich wollte ja noch vom Kurztrip mit dem Fernreisebus erzählen...

Premierenfahrt
Nach Ostfriesland mit dem Fernreisebus. Sowohl für uns als auch für das Reiseunternehmen auf dieser Strecke.
Also am Feiertag früh aus den Federn, mit der S-Bahn nach Düsseldorf zum Hauptbahnhof  und dann zum Fernbusbahnhof. Bewaffnet mit Bäckerkram und Chai Latte. 



15 Minuten vor Abfahrt sollten wir da sein. Was sich dann erstmal tat war nichts, außer 2 besoffenen Jungs die Flyer für das Kino am Hbf verteilten. Wir rätselten, ob die vom Kino losgeschickt wurden, oder ob sie die Flyer geklaut hatten in ihrem Rauschzustand und zum Spaß die Leute ansprachen.
Zur Abfahrt um 7:45 Uhr kam aber erstmal noch kein Bus. Mit ca. 5 - 10 Minuten Verspätung bog dann aber doch der grüne Bus um die Ecke.
"Eingecheckt", Koffer verstaut und eingestiegen. Freie Platzwahl, der Bus vielleicht 1/3 voll. Dann ging es los, von Düsseldorf nach Essen und dann nach Norden (die Stadt, nicht die Himmelsrichtung). Unterwegs 2 Staus, ein paar Scherze vom Busfahrer, Kaffee und Cakepops zur Premierenfahrt.
Weil es das erste Mal war, waren 3 Fahrer an Bord, und ein Vertreter der Firmenzentrale. Das gab dann  ein paar interessante Dialoge.

Fast wie im Flugzeug...

Hafen Bensersiel

In Norden angekommen ging die Suche nach den Haltestellen los, aber fast alle Fahrgäste im Bus kannten sich aus und konnten den Fahrern gegebenenfalls weiterhelfen, da wir eine Stunde zu spät waren, war das nicht schlecht. Ab Norden ging es über Norddeich, Neßmersiel, Dornumersiel, Bensersiel und Essens nach Neuharlingersiel die Küste entlang, wo wir als letzte Fahrgäste von der ersten Tour ausgestiegen sind. Der Bus ist dann noch weiter Richtung Wilhelmshaven gefahren und von dort aus über Dortmund und Wuppertal nach Köln zurück.


Nach der Ankunft in Neuharlingersiel

Insgesamt nicht schlecht das ganze, auch wenn die Bewegungsfreiheit im Bus fehlt, im Zug hat man doch mehr Möglichkeiten auch mal aufzustehen, und mit dem Auto geht es schneller. Aber der Preis ist gut, und es geht schneller als mit dem Zug nach Neuharlingersiel oder Esens und man braucht nicht umsteigen.

Die Rückfahrt am Sonntag war auch ok, der Bus war sogar etwas zu früh in Neuharlingersiel und wir wurden angerufen, grad als wir uns auf den Weg zur Haltestelle machen wollten. Dann ging es wieder die Küste lang bis nach Norden und dann auf die Autobahn. Und gegen halb 10, nur etwas zu spät, waren wir wieder in Düsseldorf und konnten uns auf die letzten Kilometer gen Wohnung machen.



Samstag, 1. Juni 2013

Fregattenkapitäne



Anlässlich der Matjestage in Emden waren auch 2 deutsche Fregatten in der Stadt, die Emden und die Bremen. Dazu noch ein Versorger.
Was auch der Grund dafür war, dass wir genau dieses Wochenende an die Nordsee gefahren sind.
Herr Schneeflocke hatte sich nach seiner Schulzeit bei der deutschen Marine verpflichtet und ist ein paar Jahre auf der Bremen über die Weltmeere geschippert. Das ist jetzt fast 20 Jahre her und so wurde es Zeit für ein Wiedersehen mit dem Schiff und ein paar der Kameraden. Also haben wir uns heute Mittag aufgemacht nach Emden, später als geplant, weil Herr Schneeflocke noch ungeplante, dringende Besorgungen machen wollte.
Eine Gute Stunde Fahrzeit auf der vollen Bundesstraße, dann am Hafen geparkt und schon einen Blick auf die Fregatten geworfen. Allerdings hinter Lagerhallen versteckt. Dann sind wir mit dem Shuttlebus zur Innenstadt gefahren und haben, mangels Zeit, denn um 15 Uhr sollten wir am Schiff sein, eine kleine Runde über das Fest gedreht und haben uns dann wieder auf den Weg zum Liegeplatz gemacht, ohne so genau zu wissen, wie wir da überhaupt hinkommen. In Zeitungartikeln war kein Hinweis, der Shuttlebusfahrer wusste nichts, und wir hatten auch keine Schilder gesehen.
Beim ersten Versuch zum Schiff zu kommen trafen wir schon einen der Kameraden. Wir fanden auch das Schiff, dummerweise waren wir auf der falschen Seite des Hafenbeckens...  ( hier der Versorger, Frankfurt am Main)
Also den ganzen Weg zurück gegangen und doch das Auto geholt. Ein Angler hatte uns aber verraten wie wir auf die andere Seite kommen.  Und nachdem wir noch einen Kameraden aufgegabelt hatten fanden wir auch die Schiffe von der richtigen Seite. Wenigstens konnte uns keiner vorwerfen wir hätten uns nicht genug bewegt...

Wir sind dann auf das Schiff gegangen und haben noch 2 Kameraden getroffen, obwohl es schon weit hinter der verabredeten Zeit war! Aber alle hatten so ihre Schwierigkeiten mit dem Standort der Schiffe.
Dann haben die Männer gefragt ob wir auch unter Deck dürfen und es holte uns ein weibliches Besatzungsmitglied ab und brachte uns zur Unteroffiziersmesse. Dort gab es ein Wiedersehen mit einem Kameraden der noch auf der Bremen dient und von dort aus haben wir das Schiff ein wenig besichtigt, und die Männer haben über alte Zeiten geredet.
Und sie spannen darüber, ob sie das Schiff wohl noch fahren könnten...
Nach gut 1 1/2 Stunden sind wir wieder von Bord (mir selbst kam es wie eine halbe Ewigkeit vor) und die Männer haben sich für Juli in Bremen verabredet, für ein neues Treffen, bevor de Fregatte dieses oder nächstes Jahr außer Dienst gestellt wird.

Donnerstag, 23. Mai 2013

Chai?




Neben Filmen aus Indien mag ich auch sehr gerne Chai (was eigentlich simpel Tee heißt, aber hier bei uns ist es ein Begriff für einen Gewürztee, mit oder ohne Schwarzen Tee als Grundlage, meist mit Zimt und anderen leckeren Gewürzen), und noch viel lieber Chai Latte.
Zum ersten Mal getrunken habe ich das Getränk in Schweden. Genauer gesagt, im Café Husaren im historischen Viertel Haga in Göteborg, wo es auch riesige Zimtschnecken (Kanelbullar) zu kaufen gibt. Leider habe ich seit dem nie wieder einen ähnlich leckeren Chai Latte gefunden.
Seit einiger Zeit gibt es welchen bei McDonalds und Starbucks, aber die sind relativ teuer und haben fast nichts mit dem aus Schweden gemeinsam.

Immer wenn ich im Supermarkt bin, gehe ich zum Tee-Regal und gucke, was es neues gibt. Seit ein wenigen Jahren steht da regelmäßig der Chai Latte von Krüger. Pulver, einfach mit heißem Wasser anrühren und fertig. Günstigere Alternative zum McCafe und Starbucks und mindestens genau so lecker.

Heute stand da etwas neues, und da freue ich mich eigentlich immer, weil ich mir immer noch leckeren Chai Latte wünsche. Und vielleicht kommen dann mehr Leute auf den Geschmack. Also habe ich mir die Dose geschnappt:



Es gibt das Getränk noch in 2 weiteren Geschmacksrichtungen, die ich aber nicht probieren werden, eins war mit Rooibos und den mag ich nicht.

Aber... das Getränk ist viel zu süß und zu wenig zimtig, und ich fürchte, wer das kauft, um zum ersten Mal Chai Latte zu probieren, wird ihn danach nicht wieder probieren.

Und ich bleibe dann doch lieber bei dem hier:




Mittwoch, 20. März 2013

Das war also heute...

... der Frühlingsanfang.

Erst Regen, später Schnee, und nicht nur im Sauerland, nein, auch im Rheinland. Nachdem ich mir das Elend schon den ganzen Tag vom  Bürofenster angesehen hatte, sah ich das hier, als ich nach Hause aufbrach:



Minischneebrett? ;-)


Bibbernd noch schnell zum Einkaufen und ich musste mich fragen, warum ich ausgerechnet heute keine Winterschuhe angezogen hatte und nur eine dünne Hose... Der Kopf ist wohl doch schon im Frühling.
Nach dem Einkaufen hatte ich noch kurz Zeit um doch noch ein Frühlingsfoto zu schießen. Naja, so halb, denn der Frühlingsbote sieht doch traurig aus:



Zum Vergleich, so sah es 2012, am 16. März an gleicher Stelle aus:


Und wenn ich mich recht erinnere waren die Narzissen da schon fast verblüht. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf und irgendwann wird es hoffentlich dann doch mal wärmer!

Dienstag, 19. Februar 2013

Hallo

Mal sehen, ob ich es schaffe, mal wieder ein bisschen zu  bloggen. Ich habe lange Zeit ein Livejournal geführt, allerdings teilweise als ziemlich persönliches Tagebuch. Hier soll es doch etwa öffentlicher und weniger privat zugehen. Mal sehen wo die Reise hingeht, und ob überhaupt jemand mein Geschreibsel liest.



Eigentlich wollte ich schon gestern etwas schreiben, aber das Foto, zu dem ich was schreiben wollte, ist nicht in die Fotogalerie meines Telefons gespeichert worden. Versteht einer die Technik.

Wenn ich unterwegs bin, halte ich so manche Dinge gern mit meinem iPhone fest und poste sie dann meist mit Instagram. Mir gefallen die Filter in der App, mit der man schon mal tolle Faben aus den Bildern herausholen kann.

Als ich gestern also um 17:45 Uhr das Büro verließ, sah ich auf dem Weg zur Bushaltestelle gerade noch, dass die Sonne knapp über dem Horizont als roter Feuerball kurz vorm Untergehen war. Leider habe ich das nicht gesehen, als ich noch im Büro war, so konnte ich kein Foto machen. Das hätte dann vielleicht in etwa so ausgesehen:


Nur wahrscheinlich viel toller. So musste ich mich mit einem Schnappschuss von zu Hause aus begnügen, als die Sonne schon längst untergegangen war.



Im Nachhinein war es mir nicht so vorgekommen, als wären gar keine Wolken am Himmel gewesen. Aber scheint ja so gewesen zu sein.